Vorwiderstandsrechner für LEDs

Im Gegensatz zu Glühlampen dürfen LEDs nie direkt ohne Strombegrenzung an eine Spannungsquelle angeschlossen werden. Gemeint sind einzelne LEDs, wie z.B. 3mm, 5mm, SMD usw. Erkennbar ist das daran, dass bei diesen Bauteilen keine "Nennspannung" angegeben wird. Stattdessen sind die Parameter "Vorwärtsspannung" und "Durchlassstrom" angegeben. Die Vorwärtsspannung ist bei Einchip-LEDs primär von der Leuchtfarbe abhängig. Es ist darauf zu achten, dass der Durchlassstrom auf keinen Fall überschritten wird. Anderenfalls wird die LED zerstört.

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Das gilt übrigens nicht für Produkte, wo die LEDs bereits verarbeitet und mit Vorwiderständen oder Konstantstromquellen verschaltet sind. Die "Nennspannung" ist dann direkt angegeben, z.B. bei LED-Streifen.

Um den Durchlassstrom für die LEDs einzustellen werden in der Regel Vorwiderstände eingesetzt. Der Widerstandswert wird nach dem Ohm'schen Gesetz wie folgt ermittelt: Spannungsabfall über dem Widerstand geteilt durch den Durchlassstrom der LED.

Die zur Verfügung stehende Betriebsspannung, die Vorwärtsspannung der LED und deren Durchlassstrom sind ja bekannt. Der Spannungsabfall über dem Vorwiderstand ergibt sich als Differenz der Betriebsspannung und der Vorwärtsspannung der LED.

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Werden mehrere LEDs in Reihe geschaltet, dann addieren sich übrigens deren Vorwärtsspannungen. Der Durchlassstrom bleibt in einer Reihenschaltung immer gleich.

Vorwiderstandsrechner für LEDs
Betriebsspannung
Volt

LED-Vorwärtsspannung
Volt
Durchlassstrom
mA
Anzahl der reihengeschalteten LEDs
Stück

Schaltung
Minimaler Vorwiderstandswert:
?
Nächster Normwert:
?
Belastbarkeit Vorwiderstand:
?
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